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Jüdisches Leben in Deutschland nach dem 7. Oktober
26. Februar 2024 @ 19:00 - 21:00
KostenlosPodiumsgespräch
Großer Saal der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg
Arno-Hamburger-Straße 3, Nürnberg
Datum: 26. Februar 2024
Uhrzeit: 19:00 – 21:00 (Einlass ab 18:30)
Eintritt: frei
Auf Demonstrationen werden antisemitische Parolen gerufen. Jüdische Studierende an deutschen Universitäten werden gemobbt und geschlagen. Jüdische Eltern haben Sorgen um ihre Kinder in der Schule und im Sport. Häuser werden mit Hassparolen beschmiert, Gebäude mit jüdischen Bewohnern mit Judensternen markiert, Brandsätze fliegen auf Synagogen.
Seit dem 7. Oktober ist das Leben für Juden weltweit ein anderes. Nach dem Terrormassaker hat der Antisemitismus eine neue Qualität erreicht, auch in Deutschland.
Über 2.500 antisemitische Straftaten gab es seitdem, im Schnitt 29 Vorfälle pro Tag. Ein drastischer Anstieg um das Vierfache gegenüber dem Vorjahr. Und es befinden sich deutlich mehr Morddrohungen und unmittelbare Angriffe auf Leib und Leben darunter.
Dazu wollen wir sprechen mit:
- Frank Müller-Rosentritt
Bundestagsabgeordneter - Anna Staroselski
Sprecherin WerteInitiative - Alon Meyer
Präsident Makkabi Deutschland
Moderation: Johannes Loesch
Nach dem Podiumsgespräch sind Sie herzlich eingeladen, zum Austausch zu verweilen bei Wein und kleinen Speisen.
Aus Gründen der Veranstaltungssicherheit ist eine Anmeldung erforderlich: Anmeldeformular
Anmeldeschluss: Sonntag, 25. Februar 2024
Wir bitten Sie, beim Zutritt ein gültiges Ausweisdokument bereitzuhalten.

