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SUMMARY:Israel 733:02:35 - Preview zur Fotoausstellung im Bundestag
DESCRIPTION:Israel 733:02:35\nEinblicke und Preview zur Fotoausstellung im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages\n\n\n\nOrt: Veranstaltung wird via Zoom übertragen\nDatum: Dienstag\, 6. Oktober 2026\nUhrzeit: 19:30 – 21:00 Uhr (Einlass in die Session ab 19:25 Uhr)\n\n\n\n\n733 Tage\, 2 Stunden und 35 Minuten liegen zwischen dem Morgen des 7. Oktober 2023 und dem Abkommen zur Freilassung der letzten Geiseln im Oktober 2025. 733 Tage Ungewissheit.\n„Israel 733:02:35“\, initiiert von einem Team der DIG AG Würzburg\, knüpft an die Ausstellung „Be’eri 6:56“ an. Jene zeigte Fotoaufnahmen eines Reservisten\, die das Ausmaß der Zerstörungen in den Kibbuzim Be’eri\, Nir Oz und Re’im wenige Wochen nach dem 7. Oktober dokumentierten. Den frühen Aufnahmen werden in der Ausstellung „Israel 733:02:35“ nun Fotografien und Videointerviews zur Seite gestellt\, die während einer Projektreise im September und Oktober 2025 entstanden. Sie führt an Orte\, die für viele Menschen zu Symbolen geworden sind und bis heute die Spuren der Gewalt tragen. \nDoch wie wird aus einer Idee innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft eine Fotoausstellung im Deutschen Bundestag? Was war die Motivation\, nach „Be’eri 6:56“ eine zweite Ausstellung auf den Weg zu bringen und dafür nach Israel zu reisen? \nGemeinsam mit dem Initiator und Fotografen von „Be’eri 6:56“ Alex Levckovich sowie dem Projektteam von „Israel 733:02:35“ – Christian Weiß\, Sabrina Zinke\, Jonas Weibel und Simone Bartunek – blicken wir hinter die Kulissen: auf die Entstehung und den Weg der Ausstellung\, auf organisatorische und persönliche Herausforderungen und auf die Begegnungen und Emotionen\, die die Reise und die Arbeit an diesem Projekt geprägt haben. Dafür schalten wir direkt nach Berlin und erhalten am Vorabend der offiziellen Eröffnung einen exklusiven ersten Einblick in die fertig aufgebaute Ausstellung. \nHier geht es zur Anmeldung: Anmeldeformular\nLogin-Daten werden angemeldeten Gästen rechtzeitig per Mail mitgeteilt.\nAnmeldeschluss: Montag\, 5. Oktober 2026 (ein früherer Anmeldestopp wird auf dem Formular sichtbar gemacht) \n\nDie Ausstellung wird am 7. Oktober 2026 im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages eröffnet und kann dort von 8. Oktober bis 6. November 2026 nach Voranmeldung besucht werden. Link des Bundestags zur Fotoausstellung. \nHinter der Ausstellung „733:02:35“ steht ein engagiertes Team\, das dieses Projekt nicht nur vollständig ehrenamtlich und unentgeltlich umsetzt\, sondern auch die Kosten aus privaten Mitteln trägt. Hier finden Sie Informationen\, wie Sie das Projekt unterstützen können. \n\nFolgen Sie uns mit über 4.000 anderen auf Facebook und Instagram.
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SUMMARY:Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober
DESCRIPTION:Szenische Lesung mit Sarah Maria Sander\, Elisabeth Degen\, Jaron Löwenberg\, Tomer Lev Tov\, Kolja Podkowik\nRegie: Sharon On | Dramaturgie: Dirk Laucke | Produktion: umsdenken \n\nDatum: Mittwoch\, 7. Oktober 2026\nUhrzeit der Lesungen: 18:00 & 20:00 Uhr\nVeranstaltungsort: Staatstheater Nürnberg\, XRT 3. Etage\nTicketlink & Informationen\n \nGefördert durch: Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg\, Keren Hayesod Deutschland\nMedienpartner: Bayerischer Rundfunk \n\nGemeinsam mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg präsentiert das Staatstheater Nürnberg am Mittwoch\, den 7. Oktober\, zwei Mal die szenische Lesung „Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober“ im XRT im Nürnberger Schauspielhaus. \nAm 07. Oktober 2023 überfielen die islamistische Hamas und ihre Mittäter Israel\, brandschatzten\, vergewaltigten\, entführten und mordeten. Regisseurin Sharon On nimmt sich diesem erschütternden Stoff mit großer Sorgfalt an. Begleitet von Videos und Projektionen lesen fünf Schauspielerinnen und Schauspieler Berichte von Zeuginnen und Zeugen sowie Überlebenden des Überfalls. Sivan berichtet\, wie sie sich in einem angegriffenen Kibbuz verschanzt; Hamid\, ein arabischer Israeli\, wie er sein Baby retten muss\, nachdem seine Frau erschossen wurde. Eine Familie im Kibbuz Nachal Oz erlebt\, wie die Terroristen in ihr Haus eindringen. Zeugnisse von jungen Menschen\, die den brutalen Angriff auf das Nova-Festival überlebten\, bilden ebenso einen Teil der szenischen Lesung wie der Bericht einer trauernden Tochter\, deren Vater\, ein Arbeitsmigrant aus Sri Lanka\, beim Massaker getötet wurde. \n„Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober“ öffnet einen Raum für das Erzählen und Zuhören\, für Trauer und Reflexion\, aber auch für einen Austausch. Die szenische Lesung von Sharon On und Dirk Laucke ist am 7. Oktober 2026 um 18 und 20 Uhr im XRT im Schauspielhaus des Staatstheaters Nürnberg zu erleben. Lesen werden Kolja Podkowik\, Elisabeth Degen\, Jaron Löwenberg\, Sarah Maria Sander und Tomer Lev Tov. \n„Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober“ ist eine Produktion der „UMsDENKEN gUG“. Das auf dem Projekt basierende gleichnamige Dokumentarhörspiel wurde mehrfach ausgezeichnet: als „Hörspiel des Monats November 2025“ und „Hörspiel des Jahres 2025“\, mit dem „Robert Geisendörfer Preis 2026“ sowie mit dem „Georg Stefan Troller Preis 2026“. Zudem ist das Hörspiel für den „Prix Europa 2026“ nominiert. \n\n\nFolgen Sie uns mit über 4.000 anderen auf Facebook und Instagram.
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SUMMARY:Nürnberg trägt Karo – Gemeinsam Haltung zeigen
DESCRIPTION:Silent Walk mit Karoline Preisler für blühendes jüdisches Leben in Nürnberg und gegen den Hass auf die Heimstätte des jüdischen Volkes\n\nDatum: Sonntag\, 11. Oktober 2026\nUhrzeit: 12:00 Uhr\nStartpunkt: Nürnberg\, Hauptmarkt (IHK-Gebäude) \nGemeinsam mit Karoline Preisler tragen wir das Gedenken an die Opfer des 7. Oktobers in Nürnberg in Solidarität mit den Überlebenden\, den Heimgekehrten\, ihren Angehörigen und allen vom Terror betroffenen Menschen. Die Vernichtungsagenda der Hamas und ihrer Verbündeten kann durch nichts gerechtfertigt werden. Das Selbstverteidigungsrecht Israels ist nicht verhandelbar. Die Lehre aus Jahrhunderten blutigen Judenhasses kann nur ein starkes Israel und der weltweit entschlossene Kampf gegen jede Form von Antisemitismus sein. \nUnser Silent Walk steht für: \n\nGedenken an die Opfer des Hamas-Massakers vom Oktober 2023.\n⁠Solidarität mit dem einzigen jüdischen Staat und seinen Bürgerinnen und Bürgern.\nSolidarität mit allen Überlebenden des islamistischen Terrors\, den befreiten Geiseln und den Angehörigen der Opfer.\nSolidarität mit allen Menschen\, die trotz Anfeindungen Haltung zeigen gegen Israelhass und Antisemitismus.\nAktiven Schutz jüdischen Lebens in Nürnberg\, in Deutschland und weltweit.\nEin klares Bekenntnis zu Demokratie\, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.\nEin unmissverständliches NEIN zum Terror und jeder Form seiner Verherrlichung oder Relativierung.\n\n🪧 Plakate & Schilder zum Thema sind willkommen! \n\nFolgen Sie uns mit über 4.000 anderen auf Facebook und Instagram.
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